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Helga Castellanos plant ein Buch mit Geschichten über Straßenkinder in La Paz. Erste Ankündigung in der Presse!
Südostbayerische Rundschau"und "Freilassinger Anzeiger" berichten vorab! Erschienen sind die Texte am 9. Januar 2018 und am 16. Januar 2018.






Aus:

Südostbayerische Rundschau"
und "Freilassinger Anzeiger". 


Helga Castellanos plant ein Buch über Straßenkinder in La Paz zu schreiben.
Hier eine der ersten Geschichten. Ganz tolles Projekt.

Helga Castellanos studierte Mitte der 1950er Jahre Germanistik und spanische Literatur. Sie war 25 Jahre für das Goethe-Institut im In- und Ausland tätig, so zum Beispiel auch als Institutsleiterin in Montevideo, Uruguay (1979–1985) und in La Paz, Bolivien (1985–1991).

Seit einigen Jahren lebt Helga Castellanos im Berchtesgadener Land und schreibt Bücher für Erwachsene und Kinder.

Als Übersetzerin konnte sie international erstmals mit Der Tunnel von Ernesto Sabato (1969, Neuauflage 2010) auf sich aufmerksam machen. Eine enge und persönliche Zusammenarbeit mit zahlreichen namhaften Autoren Lateinamerikas folgte, darunter Ernesto Cardenal (Nicaragua), Jaime Saenz (Bolivien) und Ernesto Sabato (Argentinien).

In ihren gegenwärtigen Lesungen arbeitet Helga Castellanos genreübergreifend, indem sie ihre Lyrik mit Musik (unter anderem mit der Flötistin Gunda Veleba und dem Gitarristen Max Reubel) und der Bildenden Kunst (unter anderem Künstlergilde Freilassing) kombiniert.

... ein Regenbogen, der Himmel und Erde verbindet